Behörden werden immer stärker zum Dienstleister der Bürger und Bürgerinnen. Im Zuge der Verwaltungsmodernisierung ist notwendig, die Vorteile durch den Einsatz elektronischer Prozesse zu nutzen, um so den Kommunalverwaltungen und den Bürgern Zeit und Kosten zu sparen.
Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten wie eine Gemeinde die eingehenden Wünsche und Anfragen, unabhängig vom Eingangskanal, digitalisieren und somit für die Dokumentation und Nachvollziehbarkeit in der Bearbeitung erfassen kann. Was früher wn Form eines Papier-Posteingangsbuches oder als Aktennotiz erfasst wurde und deswegen unwiederbringlich verloren war, kann heute auf digitalem Wege mühelos kategorisiert, bearbeitet und archiviert werden.
Für eine effiziente Bearbeitung, Dokumentation und Nachverfolgung der Anliegen und Anträge liegt der Wunsch jeder Organisation nahe, bei der Vielzahl von Einbringungsmöglichkeiten, alle Eingangskanäle zentral zu bündeln und entsprechend zu administrieren, um so eine optimale Aufgabenverteilung, Kontrolle und Beauskunftungsmöglichkeit zu erhalten. Acta Nova wurde auf Basis den Anforderungen von österreichischen Kommunen entwickelt und bietet alle wichtigen ELAK-Funktionen.
Acta Nova ist ein vollwertiges elektronisches Aktenverwaltungssystem (ELAK), das Verwaltungsabläufe durchgängig unterstützt und die wesentlichen E-Government-Funktionen bereits integriert.
Die Einführung eines ELAK bedeutet einen Paradigmenwechsel in der Abwicklung von Verfahren. Sie hat größere organisatorische Veränderungen zur Folge, da in den umzusetzenden Verwaltungs- bzw. Verfahrensbereichen wesentliche Teile der Aufbau- und auch Ablauforganisation elektronisch abgebildet werden müssen. Um eine optimale Bearbeitung der eingegangene Wünsche und Anliegen zu gewährleisten ist es bei der der Einführung von Acta Nova unbedingt notwendig eine Reihe organisatorischer Fragestellungen im Zuge der Einführung zu beantworten.
Um die Gemeinde im Zuge des Reformprojekts optimal zu unterstützen bietet IT-Kommunal bei diesen Fragestellungen eine Reihe von Best Practices, Vorlagen und Lösungsansätzen, die wir im Laufe der Jahre mit unseren Kunden den Kommunen gemeinsam entwickelt haben.
Bei Acta Nova handelt es sich um eine so genannte Open Source Lösung, dies bedeutet, dass es sich hierbei eine quell-offene und freie Software handelt. Es wird der Öffentlichkeit das generelle Recht einräumt die Software zu verwenden, zu verbessern und selbst zu verbreiten.
Zu entrichten sind nach Abhängigkeit von der Anzahl der Personen die Acta Nova verwenden 150,- Euro an jährlichem Nutzungsentgelt pro Anwender, die für die Nutzung und die Bereitstellung von Updates anfallen. Der Abschluss eines zustätzlichen Wartungsvertrages ist optional aber empfehlenswert.
Unabhängig davon hat jede Gemeinde die Möglichkeit auf die umfassende Erfahrung der IT-Kommunal bei der Aufbereitung und Implementierung der gemeindespezifischen Vorlagen, Regelwerke und Rechte sowie in der Prozessreform der einzelnen Verfahren zurückzugreifen.
Bei Fragen über die generellen technischen Voraussetzungen, das Vorgehen einer Acta Nova Implementierung und Möglichkeiten der Installation nehmen sie bitte direkten Kontakt mit unseren Ansprechpartnern auf.
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Acta Nova stellt als reine Web-Lösung vergleichsweise geringe Anforderungen an die technische Infrastruktur. Dennoch sind gewisse Voraussetzungen zu schaffen, um einen optimalen Betrieb von Acta Nova zu gewährleisten. Dazu zählen die serverseitige und clientseitige Hard- und Softwareausstattung, die Netzwerk-Infrastruktur sowie flankierende Maßnahmen wie Verfügbarkeit oder Datensicherung.
Die wesentlichsten Infrastrukturkomponenten, welche für die Vorbereitung eines Acta Nova-Einsatzes maßgeblich sind, müssen im Zuge der Acta Nova Einführung innerhalb der einführenden Organisation, je nach bereits vorhandenen Ressourcen, individuell abgestimmt werden.
Da Acta Nova auch im ASP Betrieb verwendet werden kann, bietet dies auch für kleine Organisationen und Gemeinden die Möglichkeit einen ELAK einzusetzen. In dieser Variante des Betriebs wird Acta Nova nicht innerhalb der Organisation auf einem eigenen Server betrieben, sondern zentral in einem Rechenzentrum. Anfallende Hardware und Wartungskosten können so, ohne Einschränkung des Funktionsumfangs, mit anderen Organisationen geteilt werden.
Da es sich bei Acta Nova um ein Dokumentenmanagement- und Workflowsystem handelt, dass alle Anforderungen von privaten, als auch öffentlichen Organisationen abdeckt, kann Acta Nova selbstverständlich auch in privaten Institutionen als ELAK betrieben werden.
Für eine Demonstration von Acta Nova und um alle Fragen ausführlich zu beantworten nehmen Sie bitte bzgl. einer Terminvereinbarung mit uns Kontakt auf.
Jürgen Frais
Nordbergstraße 6/9
1090 Wien
Tel. +43 676 50 67 548
DI René Lorber
Nordbergstraße 6/9
1090 Wien
Tel. +43 - 676 - 8484 24243
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