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Freitag, 10. Juni 2011
Die IT-Kommunal GmbH und amtsweg.gv.at heißen ihre neuen Kunden - die Landeshauptstadt Klagenfurt und die Gemeinden Teufenbach und Wolfsberg im Schwarzautal - herzlich willkommen! Wenn auch Sie ein Kunde von amtsweg.gv.at - dem elektronischen Formularservice werden wollen, finden Sie hier weitere Informationen.
Samstag, 02. April 2011
Amtstafel 2.0, dasSocial Network für Bedienstete österreichischer Städte und Gemeinden wurde am 1.4.2011 im Rahmen eines Pressegesprächs offiziell aus der Taufe gehoben. IT-Kommunal wurde vom Betreiber PuMa – Public Management Consulting mit mit der technischen Betriebsführung der Plattform betraut.
Dienstag, 25. Januar 2011
Mit der von IT-Kommunal bereitgestellten Webanwendung „E-Abfertigung“ ist es ab sofort möglich, auch mehrere PDF-Dokumente auf einen Schwung zu signieren. Dazu müssen diese in der Webanwendung nur als ZIP-Datei hochgeladen werden. Lesen Sie mehr dazu!
Donnerstag, 20. Januar 2011
Rubicon IT GmbH, Produkthersteller des von IT-Kommunal eingesetzten Elektronischen Aktenmanagementsystems „Acta Nova“ und Miteigentümer von IT-Kommunal hat als Microsoft-Partner den Gold-Kompetenz-Status im Bereich „Web Development“ erreicht. Lesen Sie mehr dazu!
Montag, 20. Dezember 2010

Die Stadtgemeinde Neunkirchen hat am Freitag, den 17. Dezember ihren neuen Webauftritt aus der Taufe gehoben. Als Basis für die Neugestaltung von www.neunkirchen.gv.at, diente die Kommunale Musterwebsite. Lesen Sie mehr dazu!
Acta Nova ist ein vollwertiges elektronisches Aktenverwaltungssystem (ELAK), das Verwaltungsabläufe durchgängig unterstützt und die wesentlichen E-Government-Funktionen bereits integriert.
Die amtstafel widmet sich den interkommunalen Wissens- und Erfahrungsaustausch. MitarbeiterInnen aus den Städten und Gemeinden Österreichs haben die Möglichkeit, nach Registrierung und Authentifizierung den verschiedensten Themen und Projekten beizutreten („abonnieren“) oder bei Bedarf auch neue Themen und Projekte zu eröffnen sowie deren Moderation zu übernehmen. Bei jedem Thema, Projekt können Dokumente und Termine hinterlegt werden, Beiträge eingestellt oder Fragen an die Mitglieder des jeweiligen Themas, Projekts gerichtet werden.
Bei amtsweg.gv.at handelt es sich um einen elektronischen Formularservice, der kommunale Formulare und Formularblöcke auf einem zentral betriebenen Formularserver bereitstellt.
Amtsweg.gv.at ist im Rahmen eines interkommunalen Kooperationsprojekts mehrerer Städte und Gemeinden mit Unterstützung durch den Österreichischen Städtebund im Jahr 2006 entstanden und steht nunmehr allen österreichischen Städten und Gemeinden zur Verfügung.
Das Modul Bürgeranliegenmanagement eröffnet eine neue Dimension der Qualität des Bürgerservice einer Behörde. Es wurde speziell für die Erfassung von Meinungen, Kritiken und Anliegen konzipiert und lässt sich für unterschiedlichste Zielgruppen und Anwendungsgebiete einsetzen.
Bei der „dualen Zustellung“ können sämtliche elektronisch erstellten Erledigungen aus beliebigen Verfahrens- und Leistungsbereichen vollständig einer elektronischen Abfertigung zugeführt werden. Die Überprüfung jeder einzelnen Sendung auf elektronische Übermittelbarkeit findet bereits außerhalb des IT-Systems der Kommune statt. Kann ein elektronischer Empfänger ermittelt werden, so erfolgt eine elektronische Zustellung, alle übrigen Sendungen werden auf eine Druckstraße umgeleitet und dort auf herkömmlichem Wege abgefertigt.
fundamt.gv.at ist aus einer Initiative des Österreichischen Städtebundes heraus Anfang 2003 entstanden und hat ca. 150 Städte, Gemeinden, aber auch namhafte österreichische Unternehmen unter Vertrag. In Summe werden mit dieser Lösung ca. 3,5 Millionen Bürger serviciert.
Die Leitinitiative „E-Government-Referenzstädte“ des Österreichischen Städtebundes (ÖStB) bietet als Lösungsansatz für den Bereich der Internetplattformen eine kommunale „Musterwebsite“ an, welche alle aktuellen inhaltlichen und technischen Anforderungen, wie Barrierefreiheit, Usability-Vorgaben, technische Standard-Konformität (XHMTL/CSS etc.) im Standardumfang berücksichtigt. Diese müssen im Rahmen einer Umsetzung nur noch an die spezifischen Gegebenheiten (z. B. Corporate Design) der Gemeinde angepasst werden.
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